Eine Klanginstallation, die Töne aus der unmittelbaren Umgebung aufgreift, transformiert und verfremdet.

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Postplatz als urbanen Raum und dessen Rolle als sozialer Treffpunkt. Es setzt sich mit Werten wie Gemeinschaft, Vielfalt, Innovation, Respekt und Kreativität auseinander, während es gleichzeitig Herausforderungen wie mangelndes Engagement, eingeschränkte Zugänglichkeit und fehlende Veranstaltungen benennt. Durch ein anthropomorphisiertes Manifest spricht der Platz selbst und fordert Unterstützung zur Förderung von Inklusion und Nachhaltigkeit. Die Arbeit kombiniert poetische und künstlerische Ansätze mit akustischen Installationen und Manifesten, die sich an Fischli/Weiss und Vladimir Turner orientieren. Zudem wird eine modulare Klanglandschaft entwickelt, um den Platz durch Soundinstallationen zu beleben. Performative Elemente, wie Soundcollagen und Gedichte, sollen das Bewusstsein für die Nutzung und Wahrnehmung öffentlicher Räume schärfen. Die Arbeit versteht sich als interdisziplinärer Beitrag zur Philosophie, Stadtplanung und Kunst, betreut an der Hochschule Luzern.

betreut durch Prof. Erich Häfliger, Dr. Torsten Lange, Caroline Ting, Katja Jug

POSTPLATZ Talks performance video

POSTPLATZ Talks performance banner